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Beliebte Reiseziele

Antalya

Antalya, die größte Stadt der Provinz, ist mit über einer Million Einwohnern das Herz der türkischen Riviera und hat sich zu einem der gefragtesten Urlaubsgebiete des Mittelmeeres entwickelt. Die charmante Stadt ist voll von Kontrasten. Moderne Boulevards erstrecken sich neben Parks mit phantastischem Ausblick auf das Meer. Der malerische Hafen und die engen, verwinkelten Gassen der schönen Altstadt bilden das Zentrum Antalyas. Moscheen, deren Minarette sich mit Zypressen um die Wette gen Himmel recken. Reste der alten Stadtmauer und ein imposantes Stadttor, sind allgegenwärtige Zeugen einer geschichtsträchtigen Vergangenheit. Das Museum für Archäologie beherbergt hervorragende Funde aus der Umgebung. Geschäfte, Cafés und Restaurants in den verwinkelten Gassen des alten Teils, am Hafen und entlang der berühmten Palmenstraße laden zum Bummeln ein. Auf beiden Seiten ist die Stadt von Stränden umgeben. Konyaalti, ein Kiesstrand mit herrlicher Aussicht auf das Taurus-Gebirge im Westen und der lange Lara-Strand im Osten.

Kemer

Eine 42 km lange Straße von Antalya nach Kemer führt durch eine sagenhaft rotgefärbte Gebirgslandschaft. Dieses Gebiet ist sorgfältig geplant worden, damit es sich in die Szenerie einpasst und ist die perfekte Umgebung für einen wundervollen Urlaub. Dort gibt es einen vollständig ausgestatteten Hafen, der Einrichtungen für ganz verschiedene Aktivitäten bietet. Die unverdorbenen Buchten und Strände im Süden der Stadt sind der Traum eines jeden Yacht-Besitzers. Einkaufsbummler werden sich an der wunderbaren Fülle qualitativ hochwertiger Souvenirs, die hier erstanden werden können, erfreuen. Es gibt eine Strandpromenade im nördlichen Teil des Hafens, die direkt von den Cafés und Geschäften der Stadt, über eine breite Treppe erreichbar ist. Dem Besucher wird die blaue Flagge der Europäischen Union auf diesem Strand auffallen. Die Flagge besagt, dass dies ein besonders sauberer Strand ist. Im Yoruk Theme Park (Nomad), der über einer lieblichen Bucht liegt, kann man traditionellen Handwerkern bei der Arbeit zusehen. Entlang der benachbarten Bucht liegt ein Platz mit vielen Sport- und Unterhaltungsmöglichkeiten. Der bunte Kemer-Karneval wird im Frühling abgehalten. Kiziltepe, Göynük (blaue Flagge), Beldibi (blaue Flagge), Camyuva und Tekirova (blaue Flagge) im Süden sind Touristenzentren, die eine Vielzahl von Aktivitäten u.a. in Kooperation mit verschiedenen Feriendörfern bieten. Diese fügen sich sehr schön in die natürliche Umgebung, also Wald, Gebirge und Meer ein Von all den geschätzten Plätzen in der Kemer-Region gelten diese als besonders beliebt.

Beldibi

Beldibi liegt 20 km südlich von Kemer und gehört ebenfalls zu einem Fremdenverkehrszentrum voller touristischer Attraktionen und Aktivitäten. In der Umgebung kann man wandern, sportfischen sowie Wasser- und Bergsport betreiben. Es ist ein Vergnügen durch die Straßen zu schlendern und das bunte Angebot von türkischen Handarbeiten, Teppichen, Leder-, Kupfer-, und Silberwaren zu bewundern. Man kann auch, je nach Stimmung, über die Strandpromenade bummeln oder sich im Schatten der herrschaftlichen Palmen ausruhen. Die Entfernung zum Stadtzentrum beträgt ca. 30 km, zum Flughafen sind es ca. 40 km. Zu beiden Stätten bestehen gute Verkehrsverbindungen.

Göynük

Vor dem imposanten Panorama des Taurus-Gebirges erstrecken sich weite Buchten mit Kieselstränden. Weitläufige, in die Natur eingebettete Club- und Hotelanlagen, säumen diesen Küstenabschnitt. Nach Kemer (ca.7 km entfernt) gibt es gute Verkehrsverbindungen. Kuzdere Die Entfernung zum Stadtzentrum beträgt ca. vier km. Kuzdere liegt am Fuße der Taurus Berge und hat eine ganz natürliche Schönheit. Die Berge, die das Dorf wie eine Theaterkulisse umrahmen, gewährleisten eine interessante Alternative in Bezug auf die Wahl der Urlaubsaktivitäten. Ein ideales Gebiet für erholsame Ausflüge und Wanderungen in den heißen Sommermonaten. Man kann Bootsfahrten machen und die Umgebung erforschen. Einkaufsmöglichkeiten für den täglichen Bedarf, Banken und Schulen sind in unmittelbarer Nähe. Kemer ist mit dem Bus bequem in etwa 15 Minuten erreichbar.

Aslanbucak

Aslanbucak liegt in ruhiger und naturschöner Lage. Die wunderschöne Landschaft lädt Touristen zu erholsamen Spaziergängen ein. Einkaufsmöglichkeiten, Schulen und Freizeitangebote sind in wenigen Minuten erreichbar. Die Entfernung zum Stadtzentrum beträgt ca. 3 km. Çamyuva Ca. 6 km vom Zentrum Kemers entfernt, bilden auch hier das Taurus-Gebirge und das endlos scheinende Meer eine eindrucksvolle Kulisse. Lange Kieselstrände bestimmen das Bild, das sich dem Beobachter erschließt. Auch hier sind in vergangener Zeit einige Bars, Restaurants und kleine Supermärkte entstanden. Hier sein noch erwähnt, dass es kleine Supermärkte und Geschäfte überall in der Türkei gibt. Für Unterhaltung und größere Einkäufe fährt man allerdings mit dem Taxi oder dem Dolmus nach Kemer.

Tekirova

Tekoriva ist berühmt für seinen schönen, breiten, flach abfallenden Strand an diesem Küstenabschnitt. Vor dem Strand liegen die "Drei Inseln", ein beliebtes Ziel für Taucher und Yachttouren. Auch hier sind in vergangener Zeit einige wenige Bars und Restaurants entstanden. Für Einkäufe und Ähnliches gilt hier aber das gleiche wie für Çamyuva. Man fährt mit dem Taxi oder dem Dolmus nach Kemer und erledigt seine Besorgungen dort.

Beycik

Die Ferienregion Beycik, verwaltungstechnisch zu Kemer bzw. Antalya gehörend, ist eine Ansiedlung in der außergewöhnlich hübschen Region der Olympus-Berge, auch als ´türkische Schweiz` bekannt. Sie befindet sich ca. 1.000 Meter über Normalnull. Die Luftfeuchtigkeit beträgt aus diesem Grunde in den Sommermonaten nicht mehr als ca. 30 %, so dass auch ohne Nutzung einer Klimaanlage ein angenehmes Raumklima entsteht. Diese Gegend ist insbesondere für Menschen geeignet, die eine stress- und lärmfreie Ferienumgebung bevorzugen. Aufgrund der Schönheit der Natur und der unberührten Wälder, ist auch Beycik für wanderlustige Touristen zu empfehlen. Streifen Sie Ihren Stress durch morgendliche und abendliche Spaziergänge in der gesunden Luft der türkischen Bergwelt ab. Chronische Erkrankungen der Luftwege, Hauterkrankungen wie z. B. Neurodermitis und Allergien werden bei längerem Aufenthalt deutlich besser. Von den oberen Teilen des Dorfes haben Sie einen überwältigenden Blick auf das Mittelmeer. Die Entfernung zum Meer beträgt 2 km Luftlinie bzw. 10 bis 15 km auf dem Landweg. Aufgrund der asphaltierten Verkehrswege sind die nächstgelegenen Orte Tekirova 10 km, Kemer 20 km, Kumluca 25 km, sowie Antalya 65 km problemlos zu erreichen. Die Fahrzeiten bei Pkw-Benutzung betragen nach Tekirova ca. 10 Min., Kumluca sowie Kemer ca. 20 Min. Antalya mit seinen modernen privaten und öffentlichen Krankenhäusern und notärztlichen Versorgung ist ca. 15 Min. entfernt.

Olympos

Zeniketes fand Olympos so wunderschön, dass er den Ort überfiel und zu seinem Stützpunkt machte. Zeniketes war ein Pirat und das alles geschah vermutlich vor etwa 2100 Jahren. Die Piraten sind lange fort - die Bucht aber hat nichts von ihrer Schönheit verloren. Die Ruinen der alten Stadt sind heute überwuchert - und nicht ganz leicht zugänglich. Am Berg liegen die "brennenden Steine", geheimnisvolle Feuer der Chimaira, die schon vor Jahrtausenden den Seefahrern nachts den Weg entlang der Küste gezeigt haben. Zwei, drei Fischerboote schaukeln im klaren Wasser, bunte Farben leuchten im Licht. Dreieinhalb Kilometer Strand, teils sandig, teils kiesig, strahlend hell, bis zur nächsten Felsenspitze. Einige kleine Restaurants gibt es, Strohschirme spenden Schatten. Ein Strand, der aussieht, als wurde er gerade erst geschaffen. Und dahinter, versteckt unter Orangen- und Zitronenbäumen, einige Bauernhäuser, ein paar Pensionen, dazu kleine Restaurants unter schattigen Bäumen, zwei, drei Läden für Lebensmittel und Zeitungen.

Adrasan

Adrasan - zwischen zwei Inseln - nannten die Griechen die 1500 Meter breite Bucht, die tief zwischen zwei felsigen Landzungen liegt wie ein großer blauer See. Die Geschichte - Lykier, Griechen, Römer - ist hier stets vorbeigezogen, in dieser Bucht gibt es dennoch keine Ruinen. Adrasan war immer - was es auch heute noch ist - ein geradezu idyllisch-ruhiges Fleckchen Erde, umgeben von Bergen und Pinienwäldern und im Frühjahr ein Paradies für Botaniker sowie die Heimat von unzähligen Vögeln und Fröschen. Die Tiere haben sich längt an die kleinen Pensionen und Hotels gewöhnt, die fast direkt am Wasser liegen und ebenso an die bunten Fischerboote, die abends im letzten Sonnenlicht wie unwirkliche Farbtupfer im Wasser schaukeln.

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